Über uns

(Die Familie ist die älteste aller Gemeinschaften und die einzig natürliche. (Jean-Jacques Rousseau))

 

Wir sind eine „fast“ normale Familie aus dem schönen Ort Bad Kleinen. Bad Kleinen liegt genau zwischen der Landeshauptstadt Mecklenburg-Vorpommerns, Schwerin und der Hansestadt Wismar,  am Schweriner See.

Mutter Birgit, Vater Stefan und die Kinder Sven, Christoph und Katharina.

Wie wir zum Landseer kamen?!

Eigentlich geht ein trauriges Ereignis der Geschichte einer großen Liebe voraus. Einen großen Hund im Haus halten, nein das geht ja wohl gar nicht. Lieber ein kleiner Hund, das ist einfacher.  Und so zog 1998 unser Shi Tzu  Xantos ein.  Xanti war unsere Diva und hatte uns alle fest Griff. Er war schon ein „Persönchen“, der genau wusste, was er wollte. (leider mussten wir uns im Oktober 2012, kurz nach seinem 14. Geburtstag, von ihm verabschieden).  Mit unserer kleinen „Diva“  waren wir eigentlich glücklich und zufrieden.  Bis,  ja,  bis Sven bei uns einzog (Sven, du bist schuld)! Sven lebte bis dahin bei seinem Vater und hatte dort einen Schäferhundmischling  aus dem Tierheim. Prinz musste natürlich bei meinem Ex-Mann bleiben, denn…. Zitat: „Ein großer Hund kommt mir nicht ins Haus“!!! Und dann ging alles ganz schnell und eine Entscheidung über den Verbleib von Prinz musste gefällt werden.  Das Prinz wieder ins Tierheim kommt, brachten Stefan und ich nicht über das Herz. Und so entschieden wir uns, den Hund erst einmal mit nach Bad Kleinen zu nehmen und ein schönes zu Hause zu suchen. Wir hatten die Rechnung ohne Prinz gemacht. Es dauerte keine 3 Tage da hatten wir diesen tollen Hund ins Herz geschlossen. Es störten uns weder die schwarzen Haare die ständig überall rumlagen, noch das der Hund uns ständig überall folgte.

Leider haben wir nicht lange Freude an Prinz gehabt. Ganze 4 Jahre war er bei uns, als er ganz plötzlich abbaute. 1 Woche haben wir um diesen Hund gekämpft, leider erfolglos. Wir verloren diesen treuen, dankbaren Hund. Prinz musste eingeschläfert werden, weil seine Leber versagte.

Alle in der Familie waren furchtbar traurig. Jeder verzog sich in eine Ecke. Besonders hart traf es unsere Tochter Katharina. Sie war kaum zu trösten!  Mir ging es zu diesem Zeitpunkt auch nicht gerade gut und so schnappte ich mir Katharina und versuchte sie abzulenken, in dem wir im Internet nach Hunderassen schauten, die vielleicht  irgendwann für uns in Frage kämen,….denn eins stand inzwischen fest:

„Ein großer Hund, ein  M U S S  in unserem Haus“